Abeit und Karriere: Hilfe, Freundschaftsanfrage vom Vorgesetzten

January 15th, 2012

Hilfe, Freundschaftsanfrage vom Vorgesetzten.

Hilfe, Freundschaftsanfrage vom Vorgesetzten.

Hilfe, mein Vorgesetzter möchte mit mir auf Facebook befreundet sein. Was ist zu tun? Das hat Bitkom jetzt in einer Umfrag herausgefunden. Doch zum Ergebnis später.

Nach längerem Suchen hat Ihr Vorgesetzter Ihr Facebook-Profil gefunden. Voller Vorfreude schickt er Ihnen auch gleich eine Freundschaftsanfrage. Sollten Sie die Anfrage nicht annehmen, kann das negative Konsequenzen haben. Denn wer erhält schon gerne von jemandem ein Nein – vergleichbar mit dem Ablehnen. Und denken Sie mal an die Sprüche, die kommen könnten: “Sie müssen ja viel zu verbergen haben…”. Tja, Sie können aber auch die Anfrage ganz lieb annehmen. Das kann natürlich ein Karriereturbo sein – man ist befreundet und networkt ein wenig. Eine Annahme kann aber auch nach hinten losgehen. Letzten Endes erfährt er viel Privates über Sie, außerdem mit wem Sie so rumhängen. FKK-Fotos (hoppla), Party-Shots (hoppla), dumme Sprüche (hoppla)… alles das sieht nun Ihr Chef. Wie fühlen Sie sich bei dieser Vorstellung?

Die Mehrheit der User würden sich nicht gut dabei fühlen. Deshalb würden 56 Prozent Freundschaftsanfragen von Vorgesetzten in Communitys ablehnen, wobei Frauen eher Nein sagen als ihre männlichen Kollegen. Nur 19 Prozent der berufstätigen Mitglieder einer Online-Community würden solche Anfragen mit Sicherheit annehmen.

Doch was kann man machen?

Erstens: Sie lassen ein Profil für “Nicht-Freunde” zu. Ohne Ausnahme – egal ob auf Facebook, google et cetera.

Zweitens: Sie bauen ein öffentliches Profil und ein Profil mit Pseudonym. Da kann Herr Chef stundenlang in die Tasten hauen… er wirds wahrscheinlich nie finden. Außerdem: kostet ja nichts.

Drittens: Wenn Sie Ihren vorgesetzten ablehnen, sprechen Sie ihn ganz offen am Nächsten Tag an. Nach dem Motto: Arbeit ist Arbeit und Schnaps ist Schnaps.

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Arbeit und Karriere: Jobs in Deutschland finden

January 15th, 2012

Arbeit und Karriere: Jobs in Deutschland finden.

Karriereblog snappler.de

Locanto ist eine kostenlose Kleinanzeigenseite, die tausende Stellenangebote und Praktika in Deutschland und weltweit in 40 Ländern anbietet. Der Stellenmarkt bei Locanto ist nach Orten sortiert, so kann jeder Nutzer interessante Stellengesuche in seiner Stadt oder seiner Region bei dieser kostenlosen Jobbörse finden. Außerdem können Arbeitnehmer ihr Bewerberprofil bei Locanto Jobs online stellen und so von Arbeitgebern gefunden werden.

Das Angebotsspektrum der Jobs im Locanto Stellenmarkt Deutschland reicht vom Praktikum über die Ausbildungsstelle bis zur Vollzeitstelle und von Kleinbetrieben bis zu internationalen Großkonzernen. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber haben die Möglichkeit, bei Locanto Jobs eine kostenlose Stellenanzeige in einer der 25 Rubriken aufzugeben.

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Arbeit und Karriere: Chef, wie viel verdienen sie eigentlich?

January 7th, 2012

Das Gehalt ist nach wie vor ein Tabuthema. Über Geld spricht man nicht, fand StepStone in einer Umfrage heraus.

Karriereblog snappler: Gehaltsvergleich, Gehalt

“Chef, wie viel verdienen Sie eigentlich?”, eine Frage, die hierzulande normalerweise nicht gestellt wird, denn über Geld redet man nicht. Das hat die Jobbörse “StepStone” mit einer Befragung herausgefunden. In Deutschland reden nämlich nur 16% der Arbeitskräfte offenen über ihren Verdienst. Für die anderen ist das Gehalt eher Privatsache. Denn so reden beispielsweise 35% der Befragten nur mit Freunden und der Familie über ihren Lohn. 32% der Mitarbeiter sind der Meinung, dass niemandem das Einkommen etwas angeht und schweigt.

Bei StepStone können Interessierte kostenlos den Gehaltsreport 2011 als pdf-Datei downloaden:

http://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/presse/loader.cfm?csModule=security/getfile&pageid=29359

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Karriereblog: Kostenlose Musterbewerbung als Verkaufshilfe (pdf)

December 30th, 2011

Musterbewerbung als Verkaufshilfe (pdf).

Wir werten von Zeit zu Zeit unsere Blogstatistiken aus. Herausgekommen ist, dass sich unsere Downloads größter Beliebtheit erfreuen. Und das bestätigen auch immer wieder E-Mails von unseren Besuchern. Viele nehmen unsere Beispiele als Inspiration für eigene Texte. Und dafür sind sie auch gedacht: als kleiner Schub, wenn die eigene Kreativität keine neuen Ideen entwickelt. Auch im kommenden Jahr möchten wir als Ideengeber für Sie da sein. Mit Download, Linktipps, Fotos und Vielem mehr. Freuen Sie sich auf 2012 mit snappler.de.

Musterbewerbug als Verkaufshilfe, pdf-Version, 1 Seite, zip-Ordner, 28,0 KB (28.672 Bytes), ohne Registrierung.

Karriereblog: Kostenlose Musterbewerbung als Verkaufshilfe (pdf)

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Tipps und Tricks bei der E-Mail-Bewerbung (Teil 1)

December 22nd, 2011

Eine Alternative zur Papier-Bewerbung ist die elektronische Bewerbung via E-Mail. Viele Bewerber haben bei der Umsetzung jedoch Probleme und machen Fehler. Und gerade kleine Fehler können einen Anwärter aus dem Rennen kicken, wenn die Konkurrenz gründlicher gearbeitet hat. Solche Tiefschläge kann man von vornherein ausräumen, indem man sich an die Standards hält. In loser Folge stellen wir Ihnen hier wichtige Punkte der E-Mail-Bewerbung vor.

Teil 1: Erstellen sie eine E-Mail-Signatur für Bewerbungen

Eine E-Mail Signatur besteht aus Text, die automatisch am Ende von ausgehenden E-Mail-Nachrichten eingefügt wird. Als Bewerber sollten Sie Ihre kompletten persönlichen Daten als Signatur einfügen: Vorname, Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail. Wenn Sie eine Signatur erstellen, haben Sie den Vorteil, dass Ihre Daten mit der E-Mail ausgedruckt werden. Denn häufig werden die Bewerbungsunterlagen von der Personalabteilung in Papierform in die Fachabteilung weitergegeben. Und schade, wenn Ihre E-Mail später nicht problemlos zugeordnet werden kann.

Sie können einerseits Signaturen bei Web-Anbietern, wie zum Beispiel google oder web.de, einrichten. Anderseits bieten moderne E-Mail-Programme, wie Outlook oder Thunderbird, auch diesen Service.

Nachdem Sie eine Signatur eingerichtet haben, wird Sie automatisch neuen E-Mails angehängt.

Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Was Sie sonst noch beachten können, erfahren Sie in den nächsten Teilen. Bleiben Sie dran und abonnieren Sie den RSS-Feed.

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