Posts Tagged ‘Vorstellungsgespräch’

Vorstellungsgespräch: Wozu ist der Filz auf einem Tennisball?

Saturday, July 10th, 2010

Denkrätsel im Bewerbungsgespräch

Der Softwarekonzern Microsoft gilt als Vater solcher Knobeleien. Angesichts der monatlichen Bewerberflut ließen sich die Personalverantwortlichen von Microsoft Denksportaufgaben einfallen, die sie Bewerbern im Vorstellungsgespräch stellten. Damit erschufen Sie sich ein geeignetes Auswahlverfahren und Bewerber hatten mit Fragen zu kämpfen wie „Wie viele Brautkleider hängen zur Zeit in Amerikas Lagerhäusern?“ oder “Wie viele Tonnen Zucker exportiert Brasilien pro Jahr?“


Photo Search: ishrona

Auch in deutschen Firmen werden Denkrätsel im Vorstellungsgespräch mehr und mehr eingesetzt.

Download: Beitrag Denkaufgaben im Vorstellungsgespräch

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Checkliste: Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Thursday, July 1st, 2010

Checkliste: Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Herzlichen Glückwunsch. Sie haben sich häufig beworben und wurden jetzt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

Der Termin ist in einigen Tagen. Was können Sie machen? Sie finden hier Anregungen zur Vorbereitung auf das Gespräch.

- Können Sie Ihren Werdegang mündlich wiedergeben (lernen Sie Ihre Lebenslauf-„Story“)

- Informieren Sie sich über das Unternehmen (Was wissen Sie über uns?)

- Hinterfragen Sie Ihre Motivation: Freue ich mich auf das Gespräch? Würde ich gerne die Arbeitsstelle annehmen?

- Bedanken Sie sich für die Einladung und bestätigen Sie den Termin.

- Kennen Sie Ihre Stärken? Können Sie diese auch benennen?

- Sind Sie sich Ihrer Schwächen bewusst?

- Klären Sie die Kleidungsfrage. Was ziehe ich an? (der Arbeitsstelle entsprechend)

- Bereiten Sie sich auf die Arbeitgeber-Fragen vor.

- Überlegen Sie, welche Fragen Sie dem Unternehmen stellen könnten.

- Keine Drogen (z. B. Baldrian, am Tag des Gespräches auch keine Zigaretten etc.)

- Ausreichend Schlaf vor dem Termin (gehen Sie bitte nicht gestresst in ein Vorstellungsgespräch)

- Können Sie folgende Frage beantworten: Wieso soll das Unternehmen mich einstellen? (welchen Nutzen würde das Unternehmen haben)

- Planen sie die Anfahrt zum Unternehmen mit genügend Pufferzeit (nicht zu spät erscheinen)

- Gehen Sie positiv und voller Hoffnung dem Termin entgegen?

- Sie können auch Ihre Selbstdarstellung vor kritischen Zuschauern proben (Freunde, Bekannte, Bewerbungs-Coach etc.)

Haben Sie eventuell weitere Vorschläge? Freue mich auf Ihre Kommentare.

Download: Checkliste Vorstellungsgespräch (pdf)

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Vier elementare Fehler beim Bewerbungsgespräch

Wednesday, June 30th, 2010

Personalverantwortliche haben jeden Tag mit aufgeregten Bewerbern zu tun, die den ein oder anderen Fehler begehen. Über Fehler, die aus Nervosität geschehen, sieht man dabei meist hinweg, oft fallen sie sogar nur dem Aspiranten, dem Interviewer selbst dagegen gar nicht auf.

Wir sind alle nur menschlich und dass ein Bewerbungsgespräch eine hohe Stressbelastung für den Kandidaten bedeutet, weiß jeder HR-Mitarbeiter. Schwieriger wird es allerdings, wenn die Fehler aus mangelnder Vorbereitung auf das Gespräch resultieren. Solche Patzer lassen sich einfach vermeiden und kommen bei den Personalverantwortlichen nicht gut an. Hier die Top Vier der Interview-Fehler:

1. Unpünktlichkeit

Nicht lässt sich leichter vermeiden als Unpünktlichkeit beim Bewerbungsgespräch. Nichts ist einfacher, als sich am Tag vor dem Interview, die Wegbeschreibung genau einzuprägen oder sich über Schwierigkeiten bei den öffentlichen Verkehrsmitteln zu informieren. Reist man mit dem Zug an, sollte man sich einen Puffer einrichten und einen früheren Zug nehmen um auch eine unverschuldete Verspätung auszuschließen. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es immer noch Taxis. Kommt man zehn Minuten vor dem vereinbarten Termin an, macht man nicht nur einen guten Eindruck, sondern kann sich auch in Ruhe von der Umgebung, den Büroräume und den zukünftigen Kollegen ein Bild machen.

2. Ungenaue Vorstellungen von Job und Unternehmen

Was qualifiziert gerade Sie für diese Stelle? Man kann sicher gehen, dass diese Frage so oder ähnlich im Vorstellungsgespräch eine Rolle spielen wird. Ganz natürlich, bedenkt man, dass der Bewerber das Jobprofil gelesen hat und sich durch das Absenden seiner Unterlagen dafür auch für qualifiziert hält. Oft werden aber nur unklare Vorstellungen geäußert und schwammige Aussagen gemacht. Um dies zu vermeiden, sollte man sich gründlich mit dem Unternehmensprofil und der Stellenausschreibung auseinandersetzen und sich bereits im Vorfeld Marksteine der bisherigen Karriere zurecht legen mit der man bei dieser Frage punkten kann. Bei Unklarheiten hilft auch eine kurze Nachfrage per Telefon.

3. Diskrepanzen gegenüber dem Lebenslauf

Fakt ist, dass die meisten Lebensläufe etwas beschönigt sind. Umso schlimmer, wenn man plötzlich im Vorstellungsgespräch nicht mehr weiß, was in den Bewerbungsunterlagen stand. Wann genau waren Sie noch mal im Ausland? Und Sie haben dort an welchem Institut ihre Sprachkenntnisse erweitert? Man macht sich schnell verdächtig, wenn man solche oder ähnliche Fragen nicht stante pede beantworten kann. Daher den Lebenslauf genau vor Augen haben und sich auch im Vorfeld schon mit schwierigen Fragen wie zu einem Studienplatzwechsel oder einem schnellen Jobwechsel auseinander setzen.

4. Unrealistische Gehaltsvorstellungen

Und schließlich kommt es, meist zum Ende des Gesprächs, natürlich zum wichtigsten aller Verhandlungspunkten: dem Gehalt. Im ersten Gespräch sollte man unbedingt vorsichtig mit diesem Thema umgehen. Auch hier gilt: sich vorher schon genau über die Verdienstmöglichkeiten dieses Jobprofils informieren, nicht von den eventuell bereits angegebenen Vorstellungen abweichen und sich nicht zu sehr über das angegeben Gehalt in der Stellenausschreibung hinwegsetzen. Überhöhte Gehaltsvorstellungen können ein Ausschlusskriterium sein. Wenn der Job wirklich interessant ist, sollte man besser die Möglichkeiten von Boni und Leistungszahlungen ausloten.

Quelle: Autor des Artikels ist nicht albertsen-training.de, in Zusammenarbeit mit dir-info.de, Verbraucherinformation direkt.

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Job und Arbeit: Ablauf im Vorstellungsgespräch

Wednesday, June 30th, 2010

Typischer Ablauf im Vorstellungsgespräch

Bereiten Sie sich auf Ihr nächstes Vorstellungsgespräch gut vor. Der Ablauf könnte so aussehen:

• Begrüßung und Warming up

• Ablauf, Grundsätzliches zum Gespräch

• Vorstellung des Unternehmens

• Vorstellung des Bewerbers

• Dialog über die Tätigkeit

• Klärung der weiteren Vorgehensweise

• Abschluss, Verabschiedung

In der Aufzählung finden Sie die wichtigsten Punkte, die in einem guten Vorstellungsgespräch besprochen werden sollten. Fehlt ein Element, lief Ihr Gespräch nicht optimal. Der Personaler hat wahrscheinlich einen Grund, weshalb er bestimmte Elemente mit Ihnen nicht besprechen möchte.

Ganz wichtig im Vorstellungsgespräch: Erkennen Sie die einzelnen Punkte und glänzen Sie dann sachlich mit Ihrem Fachwissen und natürlich auch mit Ihrer Persönlichkeit. Sie schwimmen so gemeinsam mit dem Entscheider auf einer Welle, weil die Kommunikation übereinstimmend ist. Das macht Sie als Gesprächspartner sympathisch.

Ich wünsche Ihnen viel Glück! Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

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[Arbeitsrecht] Was gehört in den Arbeitsvertrag

Saturday, June 19th, 2010

Hallo,
Eventuell haben Sie viel Glück und bekommen einen neuen Job. Sie sollten sich spätestens zu dem Zeitpunkt der Thematik Arbeitsvertrag auseinandersetzen. Dann können Sie gut informiert in den Job starten.

Was gehört eigentlich mindestens in einen Arbeitsvertrag?

- Name und Anschrift des Arbeitgebers
- Name und Anschrift des Arbeitnehmers
- bei befristeten Arbeitsverträgen die vorhersehbare Dauer
- der Arbeitsort
- eine Tätigkeitsbeschreibung
- Zusammensetzung und Höhe des Arbeitsentgelts (inklusive Zulagen, Zuschläge, Prämien und so weiter)
- die regelmäßige Arbeitszeit (pro Woche und täglich)
- die Dauer des jährlichen Urlaubs
- die Kündigungsfristen
- Hinweis auf Tarif-, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen

Soweit vorhanden, bekommt der Arbeitnehmer mit dem Arbeitsvertrag auch noch folgende Belege:

- Betriebsordnung
- geltende Tarifverträge
- gesetzliche Bestimmungen zum Arbeitsschutz, etwa Jugendarbeitsschutzgesetz.

Anhand dieser kleinen Checkliste können Sie Ihren nächsten Arbeitsvertrag auf inhaltliche Fehler überprüfen.

Beste Grüße

Bodo Albertsen

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