Posts Tagged ‘CV’

Selbstvermarktung/ Soft Skills: Teamfähigkeit im Unternehmen

Saturday, July 3rd, 2010

Teamfähigkeit wird immer wichtiger. Unternehmen erwarten in der heutigen Zeit von zukünftigen Arbeitnehmern Teamfähigkeit.

Natürlich sind Sie teamfähig. Aber: Welche Rolle im Team nehmen Sie ein? Aufschlussreich könnte der nachfolgende Test sein. Spaß dabei wünscht Ihnen Bodo Albertsen.

Anlage: pdf- Datei

Download: Teamfähigkeit (pdf)

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Bewerbung: Der Lebenslauf (Muster Lebenslauf)

Thursday, July 1st, 2010

Der Lebenslauf ist ein sehr wichtiges Dokument: In ihm stehen alle wichtigen Informationen und Argumente, die für den Bewerber sprechen.

Die Bewerbungsprofis Hesse/ Schrader führen die Lückenlosigkeit des Lebenslaufs als wichtiges Kriterium an.

Aha, höchst interessant. Da reichen Jahresangaben einfach nicht- ein klassischer Fehler. Ganz wichtig ist auch eine gute Lesbarkeit (d. h. Gliederung mit System, Arial als Schrift, eventuell Hervorhebungen mit Fettdruck oder Unterstrich).

Viele versuchen ihr Leben auf eine DIN-A4 Seite zu pressen. Sehr interessant- funktioniert aber nur, wenn man junge 18 Jahre ist. Ansonsten gilt: Das Anschreiben darf maximal eine Seite umfassen, der Lebenslauf sollte durchaus länger sein (also mindestens 2 Seiten).

Der Lebenslauf in übersichtlicher, tabellarischer Form gestaltet, bildet die Grundlage dafür, die eigene Eignung zu kommunizieren. Deshalb sollte das Dokument möglichst aussagekräftig gestaltet werden, eventuell sogar über die klassische Form der ausschließlichen Wiedergabe der Daten hinausgehen.

Und hier hat man zwei Möglichkeiten: Die chronologische Form (Deutsch) oder die gegenchronologische Form (amerikanische Form)- sie ist moderner.

Hier eine Aufzählung möglicher Gliederungspunkte:

• Persönliche Daten

Tipp: Sie können den Familienstand auch weglassen (ist Ihre private Angelegenheit), die Staatsangehörigkeit nennen nur ausländische Bewerber.

• Beruflicher Werdegang

Tipp: Zeitangabe, Arbeitgeber, Position und Kurzbeschreibung der Schwerpunkte benennen.

• Fort- und Weiterbildungen

Tipp: Hier kommt alles rein, was interessant sein könnte (EDV, Sprachen…)

• Berufsausbildung/Studium

• Schulbildung

Tipp: Hier nur den Abschluss erwähnen. D. h. Zeitangabe, Schule Abschluss. Gute Abschlussnoten kommen auch in das Dokument.

• Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten

Hoppla! Ja, Sie haben richtig gelesen. Erstellen Sie kein Qualifikationsprofil, kommen die besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten (Soft Skills) hier in den Lebenslauf. Eine Aufzählung der persönlichen Eigenschaften ist nicht optimal- besser ist es, man begründet hier die eigenen Fähigkeiten.

• Freizeitgestaltung

Tipp: ehrenamtliches Engagement kommt gut, Sport kommt auch gut (außer Fußball), Kunst ist o.k.

• Besonderes

Sie merken: Der Lebenslauf ist ganz schön lang. An diese Stelle kommen Informationen, die der zukünftige Arbeitgeber noch haben sollte. Was könnte interessant sein?

• Ort, Datum (handschriftliche) Unterschrift

Durch das Datum und durch die Unterschrift wird dokumentiert, dass der Lebenslauf ein Unikat ist.

Noch paar Tipps hier zum Schluss: Der Lebenslauf sollte mindestens einmal jährlich aktualisiert werden (dieses Dokument ist niemals abgeschlossen).

Bei einer Bewerbung ohne Deckblatt (lt. Gerhard Winkler sollte man für Deckblätter keine Bäume sterben lassen) kommt das Foto rechts oben auf den Lebenslauf.

Und noch ein Tipp: Verzichten Sie auf den Namen Curriculum Vitae.

Anlage: pdf-Dokument (Muster-Lebenslauf)

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Vier elementare Fehler beim Bewerbungsgespräch

Wednesday, June 30th, 2010

Personalverantwortliche haben jeden Tag mit aufgeregten Bewerbern zu tun, die den ein oder anderen Fehler begehen. Über Fehler, die aus Nervosität geschehen, sieht man dabei meist hinweg, oft fallen sie sogar nur dem Aspiranten, dem Interviewer selbst dagegen gar nicht auf.

Wir sind alle nur menschlich und dass ein Bewerbungsgespräch eine hohe Stressbelastung für den Kandidaten bedeutet, weiß jeder HR-Mitarbeiter. Schwieriger wird es allerdings, wenn die Fehler aus mangelnder Vorbereitung auf das Gespräch resultieren. Solche Patzer lassen sich einfach vermeiden und kommen bei den Personalverantwortlichen nicht gut an. Hier die Top Vier der Interview-Fehler:

1. Unpünktlichkeit

Nicht lässt sich leichter vermeiden als Unpünktlichkeit beim Bewerbungsgespräch. Nichts ist einfacher, als sich am Tag vor dem Interview, die Wegbeschreibung genau einzuprägen oder sich über Schwierigkeiten bei den öffentlichen Verkehrsmitteln zu informieren. Reist man mit dem Zug an, sollte man sich einen Puffer einrichten und einen früheren Zug nehmen um auch eine unverschuldete Verspätung auszuschließen. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es immer noch Taxis. Kommt man zehn Minuten vor dem vereinbarten Termin an, macht man nicht nur einen guten Eindruck, sondern kann sich auch in Ruhe von der Umgebung, den Büroräume und den zukünftigen Kollegen ein Bild machen.

2. Ungenaue Vorstellungen von Job und Unternehmen

Was qualifiziert gerade Sie für diese Stelle? Man kann sicher gehen, dass diese Frage so oder ähnlich im Vorstellungsgespräch eine Rolle spielen wird. Ganz natürlich, bedenkt man, dass der Bewerber das Jobprofil gelesen hat und sich durch das Absenden seiner Unterlagen dafür auch für qualifiziert hält. Oft werden aber nur unklare Vorstellungen geäußert und schwammige Aussagen gemacht. Um dies zu vermeiden, sollte man sich gründlich mit dem Unternehmensprofil und der Stellenausschreibung auseinandersetzen und sich bereits im Vorfeld Marksteine der bisherigen Karriere zurecht legen mit der man bei dieser Frage punkten kann. Bei Unklarheiten hilft auch eine kurze Nachfrage per Telefon.

3. Diskrepanzen gegenüber dem Lebenslauf

Fakt ist, dass die meisten Lebensläufe etwas beschönigt sind. Umso schlimmer, wenn man plötzlich im Vorstellungsgespräch nicht mehr weiß, was in den Bewerbungsunterlagen stand. Wann genau waren Sie noch mal im Ausland? Und Sie haben dort an welchem Institut ihre Sprachkenntnisse erweitert? Man macht sich schnell verdächtig, wenn man solche oder ähnliche Fragen nicht stante pede beantworten kann. Daher den Lebenslauf genau vor Augen haben und sich auch im Vorfeld schon mit schwierigen Fragen wie zu einem Studienplatzwechsel oder einem schnellen Jobwechsel auseinander setzen.

4. Unrealistische Gehaltsvorstellungen

Und schließlich kommt es, meist zum Ende des Gesprächs, natürlich zum wichtigsten aller Verhandlungspunkten: dem Gehalt. Im ersten Gespräch sollte man unbedingt vorsichtig mit diesem Thema umgehen. Auch hier gilt: sich vorher schon genau über die Verdienstmöglichkeiten dieses Jobprofils informieren, nicht von den eventuell bereits angegebenen Vorstellungen abweichen und sich nicht zu sehr über das angegeben Gehalt in der Stellenausschreibung hinwegsetzen. Überhöhte Gehaltsvorstellungen können ein Ausschlusskriterium sein. Wenn der Job wirklich interessant ist, sollte man besser die Möglichkeiten von Boni und Leistungszahlungen ausloten.

Quelle: Autor des Artikels ist nicht albertsen-training.de, in Zusammenarbeit mit dir-info.de, Verbraucherinformation direkt.

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Bewerbung: Die üblichen Unterlagen

Wednesday, June 30th, 2010

Wir freuen uns auf Sie als starke Ergänzung unseres Teams. Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse:

In der Regel besteht die schriftliche Bewerbung aus mehreren Dokumenten. Wenn in einer Stellenanzeige “übliche”, “vollständige”, “komplette” oder “aussagefähige” Unterlagen gefordert werden, wird mindestens Folgendes erwartet:

• Bewerbungsschreiben – liegt lose oben auf der Bewerbungsmappe

• Lebenslauf – eventuell Qualifikationsprofil

• Foto – i. d. R. auf den Lebenslauf oder auf das Deckblatt geklebt

• Zeugniskopien – folgen nach dem Lebenslauf in zeitlicher Reihenfolge

Es gibt noch weitere Unterlagen, die der Bewerber – in zeitlicher Folge – hinzufügen kann:

• Veröffentlichungen

• Referenzen

• Zertifikate über besuche Kurse und Schulungen

• Praktikumsbescheinigungen

• Arbeitsmuster

• Schriftprobe

• Führungszeugnis

• Gesundheitszeugnis

• u. s. w.

Tipps:

Legen Sie der Bewerbung keine Dokumente bei, die älter als 10 Jahre sind (ausgenommen: Dokumente, die eine hohe Qualifikation nachweisen, z. B. Abiturszeugnis).

Bei vielen Anlagen empfielt sich ein Inhaltsverzeichnis als Extra-Blatt.

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Karriereblog: Europass Lebenslauf Download

Wednesday, June 30th, 2010

Europäischer Lebenslauf

Durch die Europäische Gemeinschaft und den Europarat entstand der “Europäische Lebenslauf”. Die neue Version nennt sich jetzt “Europass Lebenslauf”.

Was ist ein Europass-Lebenslauf?

Der Europass-Lebenslauf ermöglicht es Ihnen, Ihre Fähigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen zur Geltung zu bringen. Der Europass-Lebenslauf lässt sich durch weitere Europass-Dokumente ergänzen.

Gehen Sie neue Wege, wenn Sie sich häufig ohne Erfolg beworben haben. Versuchen Sie doch einmal den Europass-Lebenslauf.

Download: Europass Lebenslauf (.doc)

Download: Muster-Lebenslauf

Download: Anweisungen Europass Lebenslauf

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