Posts Tagged ‘Bodo Albertsen’

Karriereblog: Worauf es in der Bewerbung ankommt

Sunday, September 5th, 2010

(Teil 1) Worauf es in der Bewerbung ankommt

Bewerbung +1 ist der erste Teil der neuen Serie: Worauf es in der Bewerbung ankommt. Als Bewerber oder Selbstvermarkter benötigen Sie gute und überzeugende Bewerbungsunterlagen. Anhand Ihrer Unterlagen sollte ein erfahrener Personaler sofort Ihre Qualifikationen für eine offene Stelle erkennen. Durch die Zusendung Ihrer schriftlichen Unterlagen machen Sie also Ihre Stärken sichtbar. Schön, wenn Sie die eigene Bewerbung mit einem Extra aufpeppen können. Wir nennen das „Bewerbung +1“. Dabei steht +1 für irgendwas. Ein Extra, mit dem Sie sich von den anderen Bewerbern positiv abheben. Und auch nur Sie bieten diesen Pluspunkt so an.

Dazu bedarf es vieler Überlegungen. Was habe ich, was andere nicht haben? Was ist mein Extra für den Arbeitgeber? Dazu müssen Sie Ihren ganzen Werdegang durchleuchten. Das ist dann Ihre Stärke, das ist Ihr Alleinstellungsmerkmal. Und meistens sind es nur Kleinigkeiten, die gefunden werden müssen. Diese Aufgabe kann für Sie kein Bewerbungstrainer übernehmen. Investieren Sie also genügend Zeit in diese Aufgabe.

Fixieren Sie Ihre Überlegungen schriftlich. Sie sollten ab sofort darüber nachdenken. Hilfreich kann es auch sein, wenn Sie von anderen ein Feedback bekommen. Fragen Sie also Freunde oder Bekannte nach deren Meinung. Fragen Sie zum Beispiel: „Was würdest Du als Arbeitgeber an mir schätzen?“ Wenn Sie eine ganze Reihe von Aufzeichnungen gemacht haben, werden Sie irgendwann ganz automatisch Ihren Zusatznutzen für Unternehmen erkennen.

Hier einige Beispiele:

In einem Bewerbungstraining hat ein Teilnehmer gesagt, dass er sogar mit Freude nachts Winterdienst machen würde. Damit haben wir +1 gefunden. Wer arbeitet nachts gerne im Winterdienst? Nicht viele.
Eventuell haben Sie im Export gearbeitet und sprechen fließend Arabisch. Das können nicht viele. Sie besitzen einen BWL-Abschluss und verfügen als Führungsperson über eine 20jährige Berufspraxis in einer Branche. Das können nicht viele vorweisen. Sie aber.

Eventuell konnten Sie jahrelang als Hausfrau und Mutter Ihr Talent als Organisationsgenie beweisen. Bieten Sie einfach Ihre Fähigkeit an. Was für Sie selbstverständlich erscheint, kann ein Unternehmer nicht wissen und demnach auch nicht voraussetzen. Sie müssen also Ihren Zusatznutzen kommunizieren. Machen Sie Ihre Pluspunkte im Anschreiben sichtbar. Bilden Sie also Sätze mit viel Inhalt. Verweisen Sie dabei aber bitte nicht auf die Anlagen. Bringen Sie sich durch ein Anschreiben mit vielen Fakten ins Spiel.

Interessante Stunden beim Finden (+1) wünscht Ihnen Bodo Albertsen. In diesem Sinne: Find the good stuff. Bleiben Sie am Ball. Demnächst hier mehr aus der Serie „Worauf es in der Bewerbung wirklich ankommt“.

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Karriereblog: Was ist eigentlich ein Seminar, Workshop und Vortrag?

Friday, August 20th, 2010

Allgemeine Fragen hier auf snappler.de. Was ist eigentlich ein Seminar, Workshop und Vortrag? Hier die drei Antworten:

Was ist eigentich ein Seminar?

Ein Seminar ist eine Lehrveranstaltung, die dazu dient, Wissen zu erwerben oder zu vertiefen. Seminare werden meist von einem Seminarleiter bzw. Trainer durchgeführt, der als Lehrperson auftritt.

Was ist ein Workshop?

Ein Workshop ist eine Lehrveranstaltung, in welcher sich eine begrenzte Gruppe intensiv, oft auch praktisch, mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. In der Didaktik ist ein Lehrgang eine planmäßige Aufeinanderfolge von Unterrichtseinheiten innerhalb eines Unterrichtsfaches bzw. einer umfassenden, relativ abgeschlossenen Teilaufgabe des Unterrichtsfaches

Was ist ein Vortrag?

Ein Vortrag ist eine im Voraus überlegte, in der Regel mündliche Mitteilung, die von einem Redner oder einer Rednerin an mehrere Personen (Zuhörerschaft, bei öffentlichen Reden Publikum) gerichtet wird. Als Rede bezeichnet man ferner das gegliederte Redemanuskript und die Druckfassung einer Rede.

Quelle: Wikipedia

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Job und Karriere: Was ist eigentlich der ECDL?

Sunday, August 15th, 2010

ECDL, die European Computer Driving Licence, auch „Europäischer Computer-Führerschein“ genannt, ist ein international anerkanntes Zertifikat für Computerbenutzer. Der ECDL bescheinigt Wissen über Computer und Fertigkeiten, bestimmte weitverbreitete Standard-Computeranwendungen zu benutzen.

Der ECDL ist ein in 148 Ländern aner­kanntes Zertifikat zum Nachweis von grundlegenden IT-Kenntnissen. Allein in Deutschland nehmen über 1.000 ECDL-Prüfungsszentren die ECDL-Tests ab. Die Inhalte der sieben Module des ECDL sind im ECDL Syllabus festgeschrieben. Der ECDL Syllabus wird regelmässig aktualisiert. Der ECDL Core prüft sieben einander ergänzende Wissensgebiete, die Module (= Bauteile eines Lehrplans) genannt werden:

Modul 1: Grundlagen der Informationstechnik
Modul 2: Computerbenutzung und Dateimanagement (Betriebssystem)
Modul 3: Textverarbeitung
Modul 4: Tabellenkalkulation
Modul 5: Datenbank
Modul 6: Präsentation
Modul 7: Information und Kommunikation (Internet, WWW, E-Mail)

Der ECDL Advanced prüft vier Module:

Modul AM3: Textverarbeitung
Modul AM4: Tabellenkalkulation
Modul AM5: Datenbank
Modul AM6: Präsentation

Mit einem ECDL-Zertifikat können Sie Ihre profunden PC-Kenntnisse sichtbar machen. Das kann Ihnen als Bewerber Pluspunkte bringen. Punkten Sie also in Ihrer Bewerbung mit Ihren Computer-Kenntnissen. Eine Qualifizierung zum Erwerb des Europäischen Computerführerscheins ECDL wird für Arbeitsuchende von der Arbeitsagentur oder Arbeitsgemeinschaft bei Erfüllung von bestimmten Voraussetzungen bezahlt. Sprechen Sie bitte Ihren Sachbearbeiter an. Fragen Sie nach der nächsten ECDL-Qualifizierung. Eine Schulung dauert in der Regel 6 – 8 Wochen in Vollzeit.

Quelle: unter Zuhilfenahme von Wikipedia

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Job und Karriere: Erreichen Sie Ihre Ziele mit AROMA

Friday, August 13th, 2010

Hat Ihr berufliches Ziel AROMA? Hallo, haben Sie ein berufliches Ziel? Egal ob in Anstellung oder Arbeit suchend- alle sollten ein Ziel vor Augen haben.

Schön, wenn Ihr Ziel AROMA hat. AROMA ist eine Formel zur Zielformulierung. Anhand der Formel können Sie erkennen, ob Ihr Ziel realistisch, erreichbar und akzeptabel ist. Wenn Sie alle Fragen mit ja beantworten können, haben Sie die nötige Motivation um Ihr Ziel zu erreichen. Je konkreter Ihr Ziel formuliert ist, desto erkennbarer ist der Weg dorthin. Ihr Bewerbungsmanagement wird einfacher. Sie müssen nur noch losmarschieren.

Die 72-Stunden-Regel. Denn nach einer Planung folgt die Handlung. Ohne Handlung werden Sie nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. Sie sollten innerhalb der nächsten 72 Stunden den ersten Schritt tun. Sonst sinkt die Chance, das Ziel jemals zu erreichen. Die Umsetzung wird immer unwahrscheinlicher. Der beste Zeitpunkt, um zu starten, ist jetzt.

Also, hat Ihr Ziel AROMA?

A= aussagestark?
R= realistisch?
O= objektiv?
M= messbar?
A= akzeptabel?

Dies ist kein Ziel: Weil mein Kühlschrank latent leer ist, möchte ich demnächst irgendeinen Job haben.

Dies ist ein Ziel: Ich möchte spätestens im Winter 2010 einen neuen Arbeitsplatz im kaufmännischen Bereich haben. Der Verdienst sollte um die 1.700 Euro liegen. Der Arbeitsplatz liegt im Großraum Hildesheim.

Sie können gleich damit anfangen.

1.) Formulieren Sie Ihr Ziel.
2.) Überprüfen Sie Ihr Ziel anhand der Formel.
3.) Können Sie alle Punkte mit ja beantworten?
4.) Schreiben Sie Ihr Ziel auf ein großes Blatt Papier. Hängen Sie Ihr Ziel an die Wand, damit Sie ständig damit konfrontiert werden.
5.) Machen Sie jetzt Ihre ersten Schritte Richtung Ziel.

Viel Spaß dabei.

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[Bewerbung] Tipps für Ihr Bewerbungsschreiben

Wednesday, July 7th, 2010

13 Regeln für das Anschreiben

  • Maximal 15 Wörter pro Satz
  • Durchschnittlich 1,5- silbige Wörter
  • Keine Fremdwörter
  • Einfache Satzzeichen (. : ! ?)
  • Aktiv statt passiv formulieren
  • Positiv formulieren (also nicht die Wörter: arbeitslos, Arbeit suchend, gekündigt etc. in das Anschreiben)
  • Verwenden Sie Adjektive (Eigenschaftswörter) (… interessante Anzeige, hochinteressante Anzeige, supertolle Anzeige)
  • Verwenden Sie Adverbien (Umstandswörter) (… ich würde gerne bald bei Ihnen arbeiten, … ich bin ein sehr motivierter Mitarbeiter)
  • Schreiben Sie von den Bedürfnissen des Empfängers
  • Stellen Sie den Nutzen (den die Firma haben wird) in den Vordergrund
  • Schreiben Sie ehrlich
  • Fordern Sie den Leser zur Antwort auf
  • Keine Bla-Bla- Sätze
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