Posts Tagged ‘Arbeit’

Karriereblog: Ich gehe zum Ex zurück … oder doch lieber nicht?

Tuesday, August 31st, 2010

Eine Bewerbung beim ehemaligen Arbeitgeber kann sich lohnen. Denn 76% aller Führungskräfte in Deutschland würden einem ehemaligen Mitarbeiter eine zweite Chance geben. Das ergab eine repräsentative Umfrage durch Robert Half.

Sich alle Türen offen halten

Ein gutes Netzwerk ist häufig die Basis einer erfolgreichen Karriere. Dabei kann es sich lohnen, auch mit dem ehemaligen Chef in Kontakt zu bleiben. Dank Social Media ist dies nicht nur einfach möglich, sondern kann auch zu einem Comeback beim früheren Arbeitgeber führen. Denn eine Mehrheit der Manager würde ehemaligen Mitarbeitern noch einmal eine Chance geben. Dies ist ein Ergebnis der Studie Workplace Survey 2010.

Quelle: Personaldienstleister Robert Half

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Karriereblog: Was ist eigentlich ein Seminar, Workshop und Vortrag?

Friday, August 20th, 2010

Allgemeine Fragen hier auf snappler.de. Was ist eigentlich ein Seminar, Workshop und Vortrag? Hier die drei Antworten:

Was ist eigentich ein Seminar?

Ein Seminar ist eine Lehrveranstaltung, die dazu dient, Wissen zu erwerben oder zu vertiefen. Seminare werden meist von einem Seminarleiter bzw. Trainer durchgeführt, der als Lehrperson auftritt.

Was ist ein Workshop?

Ein Workshop ist eine Lehrveranstaltung, in welcher sich eine begrenzte Gruppe intensiv, oft auch praktisch, mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. In der Didaktik ist ein Lehrgang eine planmäßige Aufeinanderfolge von Unterrichtseinheiten innerhalb eines Unterrichtsfaches bzw. einer umfassenden, relativ abgeschlossenen Teilaufgabe des Unterrichtsfaches

Was ist ein Vortrag?

Ein Vortrag ist eine im Voraus überlegte, in der Regel mündliche Mitteilung, die von einem Redner oder einer Rednerin an mehrere Personen (Zuhörerschaft, bei öffentlichen Reden Publikum) gerichtet wird. Als Rede bezeichnet man ferner das gegliederte Redemanuskript und die Druckfassung einer Rede.

Quelle: Wikipedia

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Job und Karriere: Was ist eigentlich der ECDL?

Sunday, August 15th, 2010

ECDL, die European Computer Driving Licence, auch „Europäischer Computer-Führerschein“ genannt, ist ein international anerkanntes Zertifikat für Computerbenutzer. Der ECDL bescheinigt Wissen über Computer und Fertigkeiten, bestimmte weitverbreitete Standard-Computeranwendungen zu benutzen.

Der ECDL ist ein in 148 Ländern aner­kanntes Zertifikat zum Nachweis von grundlegenden IT-Kenntnissen. Allein in Deutschland nehmen über 1.000 ECDL-Prüfungsszentren die ECDL-Tests ab. Die Inhalte der sieben Module des ECDL sind im ECDL Syllabus festgeschrieben. Der ECDL Syllabus wird regelmässig aktualisiert. Der ECDL Core prüft sieben einander ergänzende Wissensgebiete, die Module (= Bauteile eines Lehrplans) genannt werden:

Modul 1: Grundlagen der Informationstechnik
Modul 2: Computerbenutzung und Dateimanagement (Betriebssystem)
Modul 3: Textverarbeitung
Modul 4: Tabellenkalkulation
Modul 5: Datenbank
Modul 6: Präsentation
Modul 7: Information und Kommunikation (Internet, WWW, E-Mail)

Der ECDL Advanced prüft vier Module:

Modul AM3: Textverarbeitung
Modul AM4: Tabellenkalkulation
Modul AM5: Datenbank
Modul AM6: Präsentation

Mit einem ECDL-Zertifikat können Sie Ihre profunden PC-Kenntnisse sichtbar machen. Das kann Ihnen als Bewerber Pluspunkte bringen. Punkten Sie also in Ihrer Bewerbung mit Ihren Computer-Kenntnissen. Eine Qualifizierung zum Erwerb des Europäischen Computerführerscheins ECDL wird für Arbeitsuchende von der Arbeitsagentur oder Arbeitsgemeinschaft bei Erfüllung von bestimmten Voraussetzungen bezahlt. Sprechen Sie bitte Ihren Sachbearbeiter an. Fragen Sie nach der nächsten ECDL-Qualifizierung. Eine Schulung dauert in der Regel 6 – 8 Wochen in Vollzeit.

Quelle: unter Zuhilfenahme von Wikipedia

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Job und Karriere: Erreichen Sie Ihre Ziele mit AROMA

Friday, August 13th, 2010

Hat Ihr berufliches Ziel AROMA? Hallo, haben Sie ein berufliches Ziel? Egal ob in Anstellung oder Arbeit suchend- alle sollten ein Ziel vor Augen haben.

Schön, wenn Ihr Ziel AROMA hat. AROMA ist eine Formel zur Zielformulierung. Anhand der Formel können Sie erkennen, ob Ihr Ziel realistisch, erreichbar und akzeptabel ist. Wenn Sie alle Fragen mit ja beantworten können, haben Sie die nötige Motivation um Ihr Ziel zu erreichen. Je konkreter Ihr Ziel formuliert ist, desto erkennbarer ist der Weg dorthin. Ihr Bewerbungsmanagement wird einfacher. Sie müssen nur noch losmarschieren.

Die 72-Stunden-Regel. Denn nach einer Planung folgt die Handlung. Ohne Handlung werden Sie nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. Sie sollten innerhalb der nächsten 72 Stunden den ersten Schritt tun. Sonst sinkt die Chance, das Ziel jemals zu erreichen. Die Umsetzung wird immer unwahrscheinlicher. Der beste Zeitpunkt, um zu starten, ist jetzt.

Also, hat Ihr Ziel AROMA?

A= aussagestark?
R= realistisch?
O= objektiv?
M= messbar?
A= akzeptabel?

Dies ist kein Ziel: Weil mein Kühlschrank latent leer ist, möchte ich demnächst irgendeinen Job haben.

Dies ist ein Ziel: Ich möchte spätestens im Winter 2010 einen neuen Arbeitsplatz im kaufmännischen Bereich haben. Der Verdienst sollte um die 1.700 Euro liegen. Der Arbeitsplatz liegt im Großraum Hildesheim.

Sie können gleich damit anfangen.

1.) Formulieren Sie Ihr Ziel.
2.) Überprüfen Sie Ihr Ziel anhand der Formel.
3.) Können Sie alle Punkte mit ja beantworten?
4.) Schreiben Sie Ihr Ziel auf ein großes Blatt Papier. Hängen Sie Ihr Ziel an die Wand, damit Sie ständig damit konfrontiert werden.
5.) Machen Sie jetzt Ihre ersten Schritte Richtung Ziel.

Viel Spaß dabei.

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Job und Karriere: Lohnt sich eine Bewerbung auf die Anzeige

Saturday, August 7th, 2010

Muss das eigene Profil hundertprozentig auf die Stellenausschreibung passen? Die Antwort ist recht klar: Nein. Es gibt eigentlich nie ein Bewerberprofil, das genau auf die Ausschreibung passt. Wir müssen unterscheiden: Es gibt Muss- Kriterien und Kann- Kriterien.

Muss- Kriterien müssen auf jeden Fall erfüllt werden. Sie sind zwingend erforderlich, damit man als Bewerber in Frage kommt. Z. B. “… Sie besitzen eine Fahrerlaubnis Klasse B1″, “… Sie haben ein abgeschlossenes BWL- Studium” oder “… Sie haben Branchenkenntnisse in der Zeitarbeit”. Erfüllen Sie ausgeschriebene Muss- Kriterien nicht, so können Sie sich das Bewerben sparen. Es lohnt sich nicht.

Kann- Kriterien dagegen müssen nicht erfüllt werden. Sie können Qualifikationen, Fachkenntnisse, Abschlüsse mitbringen, müssen es jedoch nicht. Soll heißen: Erfüllen Sie zumindest einige Kann- Kriterien, kommt Ihre Bewerbung eher in die nähere Auswahl. Und das ist doch schön. Sehen Sie eine Stellenausschreibungen als Wunschzettel der Arbeitgeber, die meistens nicht in Erfüllung gehen. Dementsprechend sollten Sie sich immer darüber Gedanken machen, ob sich eine Bewerbung auf eine Stelle lohnt. Viel Spaß dabei.

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